092 – LYB statt DNF

Warum mein DNF beim Megamarsch in Nürnberg eigentlich ein LYB war – und warum das für uns alle wichtig ist.

In dieser persönlichen Folge spreche ich über einen Moment, der mich selbst überrascht hat: mein DNF beim Megamarsch in Nürnberg.
Was zunächst wie ein „Nicht geschafft“ aussieht, war in Wahrheit etwas ganz anderes – ein klarer Fall von LYB: Listen to your Body.

Ich erzähle dir, wie es zu meinem Abbruch bei Kilometer 46 gekommen ist, warum mein Magen völlig rebelliert hat und welche Fehler ich bei der Verpflegung gemacht habe, die ich sonst eher anderen ausrede.
Gleichzeitig nehme ich dich mit in meine bisherigen DNF- und DNS-Momente: vom Leipziger Schlamm-Abenteuer über meinen ersten 48-km-Abbruch bis hin zu zwei abgesagten Halbmarathon-Starts in Hamburg.

Und genau daraus entsteht die wichtigste Erkenntnis dieser Folge:
Ein DNF ist kein Aufgeben – sondern ein Auf-hören. Und manchmal sogar ein Auf-den-Körper-hören.

Wir sprechen darüber, warum LYB sowohl der Anfang als auch das Ende einer Entscheidung sein kann, warum es so schwer ist, die eigenen Ratschläge zu befolgen, und wie wir lernen können, früher auf unseren Körper zu hören – im Sport und im Alltag.

Wenn du selbst schon einmal einen DNF hattest, gerade kämpfst oder einfach eine ehrliche, stärkende Perspektive brauchst:
Diese Folge ist für dich.

Schreib mir gern deinen eigenen LYB-Moment – auf Instagram, im Blog oder per Mail an hallo@laufend-optimistisch.de.

Lass uns gemeinsam die Schuhe schnüren
und laufend optimistisch bleiben.

Schaut gerne in den Blog. Über Themenwünsche oder Feedback freue ich mich: feedback@laufend-optimistisch.de
https://laufend-optimistisch.de/

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